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In unseren Projekten hat sich immer wieder gezeigt, daß mit individuellen Entwicklungen das Potential moderner Informations- und Controlling-Systeme wesentlich besser ausgeschöpft werden kann, weil

  • die Besonderheiten des Unternehmens besser dargestellt und
  • Informationen führungs- bzw. entscheidungsrelevant zusammengestellt werden.
Allerdings muß die Realisierung durch erprobte Verfahren und vorher entwickelte Komponenten und Tools unterstützt werden. Nur durch ein effizientes Projekt-Management und in enger Abstimmung mit den späteren Benutzern lassen sich die angestrebten Wettbewerbsvorteile mit einem vertretbaren Aufwand realisieren. Genauso wichtig ist oft, daß die erstellten Datenbanken und Applikationen im Anwender-Unternehmen selbständig gepflegt und weiterentwickelt werden können.

Wir verstehen unsere Leistungen deshalb in erster Linie als Technologie- und Know-How-Transfer durch eine Kombination von Beratung und technischer Umsetzung.

  • Beratung
    • beim Aufbau von Data Warehouses und anderen Informationsdatenbanken,
    • bei der Modellierung dieser Datenbanken,
    • bei der Konzeption der Lade- und Pflegeprogramme,
    • beim fachlichen Design von Informations- und Planungssystemen,
    • beim technischen Entwurf dieser Systeme usw.,
    • aber auch bei der Beteiligung der späteren Nutzer an der Entwicklung der Anforderungen, Fachkonzepte etc.
  • Technik
Komplettiert wird dieses Spektrum durch Unterstützung bei der Einführung und durch Schulung und Coaching der Mitarbeiter.
 

Vorgehensmodell

Grundsätzlich erfordert die Entwicklung optimierter Informationssysteme eine hohe Flexibilität im Projektablauf und ist deshalb prinzipiell nicht so plan- und kalkulierbar, wie es wünschenswert wäre. Die Unsicherheit läßt sich aber zufriedenstellend beherrschen, wenn einige Grundsätze beachtet werden:
  • schlanke, effiziente Projekte: Schon bei der Entwicklung der Anforderungen kann darauf geachtet werden, daß beherrschbare Module entstehen, die in einem überschaubaren Zeitraum realisiert werden können, und jeweils für sich genommen einen praktischen Nutzen bringen.
  • Prototyping: Mit dem SAS®-System ist es relativ leicht, frühzeitig Prototypen zu entwickeln, die nicht nur einen Vorgeschmack von der späteren Applikation vermitteln, sondern eine reale Basis für die Feinplanung und die Abschätzung möglicher Projektrisiken bieten.
  • sequentielles Phasenmodell: Der Aufwand für die Realisierung läßt sich am besten beherrschen, wenn die Abhängigkeiten der einzelnen Schritte voneinander genau beachtet werden, und die Zwischenergebnisse an den entsprechenden Stellen mit allen Beteiligten sorgfältig abgestimmt werden. So lassen sich spätere negative Überraschungen wirksam vermeiden.
  • Aufbau von Erfahrung beim Entwickler und beim Anwender: Wenn ein Projekt so geplant wird, daß die internen Entwickler und die Anwender möglichst schnell Erfahrung mit dem SAS-System allgemein und den Besonderheiten des Projekts aufbauen, läßt sich die gesamte Entwicklung wesentlich beschleunigen. Dieser Aufbau von Erfahrung kann schon im Ansatz bewußt gefördert werden.

Erfolgsfaktor Qualität

Ein qualitativ hochwertiges Ergebnis läßt sich nur erreichen, wenn sich alle Beteiligten auf gemeinsame Qualitätskriterien geeinigt haben. Natürlich gehört dazu, daß Programme vollständig getestet und dokumentiert werden. Für den dauerhaften Erfolg müssen aber weitere Qualitätskriterien benannt werden:
  • Stand der Technik: Nur durch eine permanente Beobachtung und Analyse der technischen Entwicklungen und der verschiedenen Konzepte zur Umsetzung ist es möglich, optimale Lösungen für eine konkrete Aufgabenstellung zu entwickeln.
  • erprobte Verfahren: Nur durch eigene, auftragsunabhängige Tests und Prototypen ist es möglich, kalkulierbare Lösungen auf dem Stand der Technik anzubieten, und das Auftreten größerer unvorhergesehener Probleme zu vermeiden.
  • spezielle Methoden zur Qualitätssicherung: Das Verhältnis von Aufwand und Qualität läßt sich durch optimierte Methoden und technische Mittel wesentlich verbessern. Z.B. verwendet die WS GmbH zur Dokumentation eigene, speziell für das SAS-System optimierte CASE-Tools, die in den Entwicklungsprozeß integriert sind und standardisierte Dokumente automatisch erzeugen.
  • Praxisorientierung: Die Entwicklung einer Lösung, ob Datenbank oder Informations-System, muß sich immer vorrangig an den Anforderungen der Praxis orientieren. Dabei muß von Anfang an eine ganzheitliche Betrachtungsweise durchgehalten werden, bei der alle Aspekte richtig gewichtet und gegeneinander abgewogen werden.
  • Kundenorientierung (angemessene Technologien): Gerade beim Einsatz neuer Technologien muß auch auf ihre Beherrschbarkeit im Anwender-Unternehmen geachtet werden. Z.B. haben bei Informationssystemen objektorientierte Methoden oft (aber nicht immer) ihre unbestreitbaren Vorzüge für den Entwickler, der häufig gleichartige Systeme realisiert. In einem Unternehmen, daß sich bisher nicht mit Objektorientierung befaßt hat und nur ein Controlling-System benötigt, müßte aber sorgfältig geprüft werden, ob sich die Einführung eines vollständig objektorientierten Designs lohnt, oder ob nicht ein gutes prozedurales oder hybrides Konzept schneller zu einem befriedigenden Ergebnis führt, das nachher auch leichter selbst gepflegt werden kann.
  • Anwenderorientierung: Letztendlich entscheiden die Anwender über den Nutzen einer Applikation. Mit einer engen und regelmäßigen Abstimmung kann sichergestellt werden, daß die Anwender das Ergebnis nicht nur akzeptieren sondern auch die Vorteile erkennen. Dabei können gleichzeitig auch Verbesserungen im Arbeitsablauf, im Führungsstil und in der Nutzung der Information diskutiert und implementiert werden.

Erfolgsfaktor Risikomanagement

Das Scheitern von Projekten ist vermeidbar, wenn Risiken bewußt durch ein konsequentes Risikomanagement so früh wie möglich ausgeräumt werden. Dabei sind grundsätzlich drei Risiko-Arten zu unterscheiden:
  • technische Risiken: Mit jedem Projekt wird immer auch ein Stück "Neuland" betreten, und nicht alle Details lassen sich im Voraus testen. Technische Risiken lassen sich aber beherrschen, wenn schon in der Projektplanung darauf geachtet wird, daß sie möglichst frühzeitig erkannt werden. Dazu gehören z.B. Funktionstests der einzusetzenden Module und frühzeitige Performance-Tests mit produktiven Daten-Volumina.
  • Projektrisiken: Die Erfahrung lehrt, daß sich im Projektverlauf Auftrag und Anforderungen ändern werden. Daran kann auch eine noch so sorgfältige Abstimmung im Vorfeld nichts ändern. Von zentraler Bedeutung ist deshalb, daß bei der Projektplanung und im Design das Auftauchen von noch unbekannten Änderungswünschen möglichst weitgehend berücksichtigt wird. Das heißt gerade nicht, alle möglichen Wünsche im Design vorwegzunehmen, sondern im Design selbst der Anpassungsfähigkeit an künftige Anforderungen besondere, aber angemessene, Beachtung zu schenken.
  • Lebenszyklus: Ein flexibles Design läßt sich auch später leicht an neue Anforderungen anpassen und garantiert eine lange Lebensdauer des Systems. Allerdings müssen die Bedingungen stimmen. Neben einer angemessenen und gepflegten Dokumentation gehören dazu insbesondere die Qualifikation der Mitarbeiter und organisatorische Voraussetzungen.

 
 

 
 
 

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